
Hören Sie auf, zu viel für Ihre Infrarotlampen auszugeben! Die meisten großen Kunststofffabriken akzeptieren einfach, dass importierte Infrarotlampen teuer sind. Sie behandeln sie wie herkömmliche Glühbirnen – etwas, das man einfach kauft, das nach kurzer Zeit kaputtgeht und das man dann zu hohen Kosten ersetzen muss. Doch wir haben kürzlich eine Anlage entdeckt, bei der dieser Teufelskreis durchbrochen wurde – dadurch konnten Millionen an Wartungskosten eingespart werden. Das Geheimnis liegt nicht darin, nach den billigsten Lampen auf dem Markt zu suchen. Vielmehr geht es darum, die technischen Eigenschaften der Lampen genau so anzupassen, wie es die Produktionslinie erfordert. Die richtige Hitzezufuhr Bei der Herstellung von PET und anderen Kunststoffen ist die Hitzedichte entscheidend. Wenn man diese nicht richtig einstellt, leiden die Produktionszeiten. Beim Kauf einer Lampe muss man sicherstellen, dass die Spannung und Leistung genau zu denen des Stromnetzes passen. Andernfalls gehen die Lampen viel zu schnell kaputt. Hochleistungs-Lampen sind zwar gut, da sie dicke Kunststoffschichten schnell erwärmen können. Doch hier kommt das Problem: Wenn man zu viel Leistung in einen kleinen Raum steckt, leiden die Kabel. Man muss sicherstellen, dass die Kabel und Kontakte diese hohe Strömung bewältigen können – sonst schmilzt die Isolierung. Das möchte natürlich niemand. Die richtige Auswahl Wir verwenden hochreinen Quarzglas. Warum? Weil es nicht bricht, wenn es plötzlich heiß oder kalt wird. Außerdem passen wir die Beschichtung der Lampen so an, dass sie zum jeweiligen Kunststoff passen. Dadurch gelangt die Wärme direkt in den Kunststoff – anstatt abprallend den Maschinenrahmen zu erhitzen. Das ist viel effizienter. Was die Installation angeht, verwenden wir Standard-Stecker vom Typ R7 oder Sk15. Dadurch können die Lampen einfach ausgetauscht werden. Man muss keinen ganzen Wochenende damit verbringen, die Verkabelung neu zu organisieren. Man tauscht einfach die Lampe aus und kann weiterarbeiten. Die wirklichen Kostenersparnisse Durch den Einsatz hochwertiger Lampen sinken die Kosten pro Stück erheblich. Aber man muss auf eines achten: Die Reflektoren. Da man bei den Lampen Geld spart, kann man sich leisten, etwas mehr Zeit in die Reinigung der Reflektoren zu investieren. Staub ist hier ein „stiller Killer“. Wenn die Reflektoren schmutzig werden, sinkt die Effizienz lange bevor die Lampe wirklich kaputtgeht. Halten Sie die Reflektoren sauber – dann bleiben die Kosten pro Stück niedrig. So einfach ist das.